Mobile Anwendungen

Mobile Anwendungen

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Viele Geschäftsprozesse laufen heutzutage noch papierbasiert ab. Durch Medienbrüche und damit zusammenhängende Mehrfacherfassungen von Daten entstehen unnötige Kosten. Durch den Einsatz von mobilen Anwendungen kann in vielen Fällen eine Prozessoptimierung erfolgen.

Individuelle mobile Lösungen finden

Die zur Umsetzung von mobilen Anwendungen notwendigen Technologien stehen schon heute zur Verfügung. In vielen Bereichen gibt es auf dem Markt auch mobile Standard-Lösungen, z.B. für Service oder Vertrieb. Die Kunst ist es, aus dieser Vielzahl von Technologien und Produkten die für den Anwender beste und kostengünstigsten auszuwählen. Dabei sind vor allem auch Aspekte wie die Usability der Anwendungen und die Integration in die Unternehmensprozesse und Backend-Systeme zu berücksichtigen.

Das m-Lab des Fraunhofer IAO unterstützt Unternehmen produkt- und herstellerneutral dabei, bedarfsgerechte, benutzergerechte und sichere mobile Lösungen zu konzipieren und einzuführen. Dazu besitzt das m-Lab eine Reihe von unterschiedlichen mobilen Geräten und Lösungen, die den Kunden und Besuchern demonstriert werden können.

Gleichzeitig ist das m-Lab ein zuverlässiger Partner bei der Durchführung von innovativen Forschungsvorhaben im Bereich Mobility.

Industrieprojekte – Mobile Anwendungen

DEKRA Automobil GmbH – Entwicklung einer serviceorientierten mobilen Anwendung

Durch die vom Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO entwickelte Anwendung FEW Mobil wurde es für die DEKRA Automobil GmbH ermöglicht, unter Verwendung von PDAs mobil Führerscheinprüfungen durchzuführen.

Versicherungskonzern – Konzeption eines mobilen Außendienst-Arbeitsplatzes

Durch das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO wurde ein mobiles Außendienstsystem für einen Versicherungskonzern konzipiert. Die Schwerpunkte lagen dabei auf den fachlichen Anforderungen sowie auf Usability-Gesichtspunkten.

Zertifizierungsdienstleister – Mobiler Audit-Assistent

Für einen Zertifizierungsdienstleister wurde eine mobile Unterstützung für die Durchführung von Audits konzipiert und realisiert. Durch die Verwendung von Textbausteinen kann der Auditor sehr schnell und effizient vor Ort qualitativ hochwertige Auditberichte erstellen.

Öffentliche Projekte – Mobile Anwendungen

DOMUS – Generative Entwicklungen von mobilen Anwendungen

Zielstellung des durch die Landesstiftung Baden-Württemberg geförderten Projekts DOMUS ist es, die endgeräte- und domänenunabhängige Entwicklung von mobilen Anwendungen zu vereinfachen.

LOMS – Innovative lokationsabhängige Anwendungen

Das Ziel des Projektes LOMS (Local Mobile Services – Methoden und Werkzeuge zur Entwicklung, Bereitstellung und Nutzung von ortsabhängigen mobilen Diensten) war es, eine offene Service-Architektur zu konzipieren und zu realisieren, mit deren Hilfe neue lokale Dienstleistungen für mobile Anwender einfach entworfen, implementiert und verwendet werden können.

M3V – Mobile Multilieferanten-Vertriebsinformationssysteme

Zielstellung des durch das Bundeswirtschaftsministerium geförderten Projekts M3V ist es, deutsche KMUs bei der Erschließung von nationalen und internationalen Märkten durch sichere mobile multimediale Multilieferanten-Vertriebsinformationssysteme zu unterstützen.

SoftWEAR – Wearable Computing

Im Rahmen des durch die Landesstiftung Baden-Württemberg geförderten Projekts SoftWEAR wurde durch das Fraunhofer IAO eine Plattform auf Basis von .NET-Technologien entwickelt, mit der Wearable-Computing-Applikationen schnell und effizient realisiert werden können.

AmbiSense – Integration von ambieten Sensoren

Zielstellung des vom Forschungsministerium Baden-Württemberg geförderten Projekts AmbiSense ist es, die Integration von ambienten Sensoren (z.B. RFID) in die Unternehmensprozesse und IT-Systeme (z.B. SAP, Compiere) zu erreichen.

VeRSiert – Kooperationsportal und mobile Dienste für Großveranstaltungen

Das Verbundforschungsprojekt VeRSiert zielt auf eine bessere organisatorische und informationstechnische Vernetzung von städtischen Ämtern, Verkehrsbetrieben, Einsatzkräften, Veranstaltern und Teilnehmern, um die Sicherheit bei Großveranstaltungen zu erhöhen, insbesondere im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV).