SOA

Serviceorientierte Architekturen

Um eine zukunftsfähige IT-Landschaft zu gestalten, sollten Unternehmen ihre Systeme nach serviceorientierten Gesichtspunkten strukturieren. Diese Grundidee ist nicht neu. Allerdings haben sich in den letzten Jahren mit

  • Standards (z. B. SOAP, WSDL, BPEL etc.) und
  • Produkten (z. B. Enterprise Service Bus Systeme)

eine Reihe von neuen interessanten Realisierungsbausteinen entwickelt. Diese können je nach Anwendungsfall gewinnbringend eingesetzt werden.

Das Fraunhofer IAO unterstützt seine Kunden produkt- und herstellerneutral bei der Konzeption und Umsetzung von zukunftssicheren Softwaresystemen, insbesondere mit Serviceorientierten Architekturen (SOA). Die Dienstleistungen reichen dabei von der Potenzialanalyse über die fachliche und technische Konzeption bis hin zur Produktauswahl und Einführungsbegleitung.

Industrieprojekte – Serviceorientierte Architekturen

Bundesministerium für Gesundheit – Serviceorientierte Telematik-Rahmenarchitektur

Zielstellung des Projekts bIT4health war es, gemeinsam mit IBM, SAP, Orga und Intercomponentware die Telematik-Rahmenarchitektur für das Deutsche Gesundheitswesen, insbesondere die Rahmenbedingungen für die Einführung der Gesundheitskarte, zu definieren.

Öffentliche Einrichtung – Entwicklung eines organisatorischen SOA-Konzepts

Im Auftrag einer öffentlichen Einrichtung wurde ein organisatorisches Konzept für die Einführung einer Serviceorientierten Architektur entwickelt.

DEKRA Automobil GmbH – Entwicklung einer serviceorientierten mobilen Anwendung

Durch die vom Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO entwickelte Anwendung FEW Mobil wurde es für die DEKRA Automobil GmbH ermöglicht, unter Verwendung von PDAs mobil Führerscheinprüfungen durchzuführen.

Öffentliche Projekte – Serviceorientierte Architekturen

OrVia – Prozessorientierte Orchestrierung von serviceorientierten Anwendungen

Das Forschungsvorhaben OrViA konzipiert und realisiert eine Architektur zur Orchestrierung und Validierung kooperierender Systemkomponenten in geschäftskritischen serviceorientierten eBusiness-Umgebungen für kleine und mittlere Unternehmen.

Integration Engineering – Prozessorientierte Modellierung von heterogenen IT-Systemen

Ziel des Forschungsprojekts »Integration Engineering« (IE) ist die Entwicklung einer Methodik zur Abbildung kooperativer Geschäftsprozesse auf eine internetbasierte IT-Struktur.

AmbiSense – Serviceorientierte Integration von RFDI-Systemen mit ERP-Systemen

Zielstellung des vom Forschungsministerium Baden-Württemberg geförderten Projekts AmbiSense ist es, die Integration von ambienten Sensoren (z.B. RFID) in die Unternehmensprozesse und IT-Systeme (z.B. SAP, Compiere) zu erreichen.